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Unsere Geschichte...
Der Sportverein Phoenix
wird am 31. Oktober 1996 in Palermo auf Wunsch einer Gruppe
von Jugendlichen gegründet. Sie stellen den Verein auf die
Beine und treten dem italienischen Verband für Eissport
bei.
Noch im selben Jahr erwacht beim Verein auch das Interesse am
Inline-Hockey, einer Sportart die sich in Italien immer mehr
etabliert.
Die Poenix setzt sich aus einer ansehnlichen Gruppe von
Jugendlichen zusammen, die ihre Erfahrungen beim freien
„street hockey“ auf den Plätzen der Stadt sammelte. Sie
vertrauen sich
der Führung Amato Lucianos an (Trainer mit dem 3. Grad für
Rollhockey) und träumen davon dass es auch in Palermo
irgendwann möglich sein wird, Eishockey zu spielen.
Von 1996 bis 2000 nimmt die Phoenix an allen Meisterschaften
der Serie B und A2 teil, die in Verbindung mit dem FISG und
der FIHP ausgtragen und organisiert wird; solange bis das CONI
sich entscheidet, die Führung des Inline Hockey endgültig
dem Italienischen Verband für Hockey und Eislauf zu übertragen.
2000 hat dann die von Luciano Amato geleitete Mannschaft ihr
offizielles Debut auf Eis.
Auf nachdrücklichen Wunsch
des Präsidenten der FISG, findet am 30. April in Roccaraso
das erste Aufeinandertreffen von den 3 Mannschaften Palermo,
Messina und Rom statt, um die erste Trofeo Trinacria. Palermo
erreicht den zweiten Platz hinter Rom. Ab dem Jahr 2000 wird
Eishockey parallel zum Inline Hockey gefördert. Sie spielen
auf der Ebene der Serie C und schlagen bei den interregionalen
Meisterschaften, die in Bologna ausgetragen werden, den
Lokalmathador. Somit gewinnen sie die Meisterschaft.
Noch eine Anmerkung vom
Eishockey: Im Jahre 2002 finden die interregionalen
Meisterschaften der Serie C zwischen den Regionen Latium und
Sizilien im Stadium ICELAND in Rom statt. Dabei nehmen die
drei Mannschaften Palermo, Milazzo und Rom teil. Die Phoenix
verpasst das Bis nur haarscharf und belegt den sehr guten
zweiten Platz. In der Zwischenzeit profiliert sich die Phoenix
auch im Inlinehockey und verteidigt sich Jahr für Jahr in A2
Meisterschaften. Dies wird immer schwieriger, weil es
mittlerweile zahlreiche Mannschften gibt, die sich an Spielern
anlehnen die in den höchsten Rängen Eishockey spielen.
2003 wirbt man zwei Spieler an; einen jungen Deutschen und den
Bosnier, Zeljo Mirza. Es sind bis dato die einzigen Spieler,
die über eine wirkliche Erfahrung auf dem Eis verfügen.
Daraufhin belegen sie den dritten in der Meisterschaft, das in Bologna organisiert wird. Während der Saison 2003 -
2004, ist Emilia immer noch das Zentrum des Eiszirkus für die
Phoenix. Nun verspricht diese aber ihren Höhepunkt zu
erreichen, indem sie die Organisation einer Interregionalen
Meisterschaft der Serie C over 26, in Zusammenarbeit mit den
Regionalkomitees der FISG der Emilia Romania, Lombardai,
Sizilien und Lazio übernimmt. Dabei sollen 4 Mannschaften in
einer „italienischen“ Runde aufeinandertreffen, mit
jeweils einen Heim- und Auswärtsspiel.
Auch dieses Mal wird das Team nicht fehlen, das in den letzten
Jahren gezeigt hat, dass Eishockey ein Sportart ist, die sich
wirklich über das ganze Staatsgebiet ausbreitet und überall
ausgeübt werden kann, auch in Palermo.

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